DANIEL STEINHAUß

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ICH WILL DIE FLIEGEREI NACHHALTIG VERÄNDERN.

Mit dem eigenen Flugzeug einmal um die Welt – um seinen Traum zu erfüllen, arbeitet der Wahl-Braunschweiger Daniel Steinhauß jeden Tag hart in seiner eigenen Firma.

Auf der Suche nach neuen Geschäftspartnern reist er dabei durch ganz Deutschland. In seiner Freizeit fliegt Daniel so oft es geht über seine neue Heimat. Im Interview mit BERGMANN erklärt er, was ihn antreibt und warum er keine Angst vor der Zukunft hat.

Viele wollen ja hoch hinaus, aber die Meisten meinen das nicht wörtlich. Du schon. Was fasziniert dich so am Fliegen?

Wenn ich fliege, kann ich komplett abschalten. Es ist einfach super entspannend. Du schaust aus dem Fenster, siehst wie die Welt unter dir kleiner wird und kommst auf ganz andere Gedanken. Du bist komplett im Hier und Jetzt. Und die Aussicht ist natürlich auch nicht zu verachten! Irgendwie wollte ich schon immer Pilot werden. Deshalb habe ich auch mit 14 Jahren mit dem Segelfliegen angefangen. Von da an wurden meine Leidenschaft und die Maschinen immer größer: Motorsegler, so kleine Ultraleichtflugzeuge und irgendwann Propellerflugzeuge. Mit denen bin ich heute noch gern über Braunschweig unterwegs.

Und damit beginnt auch die Story von deiner eigenen Firma, richtig?

Ja. Privat bin ich Mitglied in einem Flugverein. Hier muss ganz schön viel organisiert werden, wenn sich um die hundert Leute vier Flugzeuge teilen. Der Einzelne bleibt da manchmal auf der Strecke. Irgendwann habe ich mich dann gefragt: Warum soll das Prinzip Carsharing nicht auch bei Flugzeugen funktionieren? Also haben wir ein Konzept entwickelt, an einem Ideenwettbewerb teilgenommen und jetzt sind wir mit voller Kraft auf der Suche nach Partnern. Wohin der Weg mal gehen wird, weiß ich noch nicht. Aber eins ist klar: Du musst an deine Idee glauben und darfst keine Angst vorm Scheitern haben. Scheitern ist nichts Negatives. Sondern etwas, was dich weiterbringt und dich antreibt, besser zu werden. Und schließlich weiß ich ganz genau, wofür ich das mache. Erst wenn man bereit ist, für seinen Traum auch ein finanzielles Risiko einzugehen, sollte man sich an sein eigenes Start-up wagen.

Bleibt da neben der Arbeit und dem Fliegen überhaupt noch Zeit für andere Sachen?

Klar muss es auch mal was anderes geben. Ich würde mich als ziemlich offenen Menschen beschreiben, der gern unter Leute geht, sich mit Kumpels eine schöne Zeit macht oder mal ordentlich feiert. Außerdem spiele ich seit meinem zweiten Lebensjahr Klavier. Die Musik begleitet mich also praktisch mein Leben lang und ist mir sehr wichtig. Nur einfach rumhängen und nichts tun, das kann ich nicht. Dafür ist mir die Zeit einfach zu schade.

Wenn man so viel um die Ohren hat, denkt man sicher nicht jeden Tag über seinen Energieversorger nach. Wie wurdest du zum BERGMANN?

Wahrscheinlich so, wie viele andere auch: Ich brauchte einen Stromanbieter, habe immer mal wieder die Buswerbung von BERGMANN an mir vorbeifahren sehen und mir gedacht: Mal reinschauen kann ja nicht schaden. Ich fand es ganz witzig, dass man mal eben zu seinem Stromanbieter geht und da eine Tasse Kaffee trinkt. Dann haben wir uns ein paar Zahlen angeguckt – und danach war ich ziemlich schnell überzeugt.

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