JÖRG-PETER SCHUMANN & JESUS PEREZ BACALLAO

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DIE HOHE LEBENSQUALITÄT MACHT VIEL AUS.

Jörg-Peter Schumann und Jesus Perez Bacallao hatten genug von der Hektik der Hauptstadt. Nach etlichen Jahren in Berlin hat es sie nun nach Braunschweig verschlagen.

Während Herr Schumann als Dachdecker tätig ist, arbeitet Herr Bacallao hier als Physiotherapeut. Jetzt teilen sich die beiden Freunde ein extravagantes Loft und schätzen die Braunschweiger Lebensart.

Wie kam es dazu, dass Sie Berlin den Rücken gekehrt haben und nach Braunschweig gezogen sind?

Herr Schumann: Ursprünglich komme ich von hier. Bin sozusagen ein Braunschweiger Eigengewächs. 1991 bin ich damals nach Berlin gegangen. Trotzdem blieb Braunschweig für mich immer meine Heimat. Als sich dann 2012 die Möglichkeit ergeben hat, hier zu arbeiten, bin ich gern zurückgekommen.

Herr Bacallao: Ich komme gebürtig aus Kuba. Viele Jahre meines Lebens verbrachte ich aber in Berlin. Obwohl ich viel Trubel um mich herum durchaus genießen kann, habe ich mich irgendwann doch nach etwas mehr Ruhe gesehnt. Jörg hatte schon früher von Braunschweig geschwärmt und gemeint, dass es eine tolle Stadt zum Wohlfühlen wäre. Nicht zu groß und nicht zu klein. Und ich muss sagen: Damit hat er recht gehabt.

Und wie lange teilen Sie sich schon das Loft?

Herr Bacallao: Ungefähr seit 2013. Ich bin also nur kurze Zeit später als Jörg nach Braunschweig gekommen. Für das Einleben war es natürlich super, dass ich Jörg schon kannte. Das hat mir das Ankommen hier viel einfacher gemacht. Das mit der gemeinsamen Wohnung hat sich dann so ergeben. Und das Loft ist ja groß genug. Zum Glück haben wir beide einen ähnlich außergewöhnlichen Geschmack. Wie zum Beispiel diese alten Markenschilder an den Wänden.

Herr Schumann: Wir haben hier im Gegensatz zu Berlin eine richtige Oase der Ruhe gefunden. Die Lebensqualität ist viel höher, weil du einfach mehr Raum für dich selbst hast. Momentan ist die Situation genau richtig. Auch wenn wir beide das Ziel haben, eines Tages etwas Eigenes zu besitzen.

Zwei Freunde in einem stylishen Loft – klingt wie das Setting einer Sitcom. Haben Sie auch irgendwelche schrägen Hobbys?

Herr Schumann: Ich weiß nicht – vielleicht ein bisschen. Wir sind beide beruflich ziemlich eingespannt, sodass generell nur wenig Zeit für Hobbys bleibt. Ich bin eher so der handwerkliche, pragmatische Typ. Ab und an polstere ich selbst Möbel. Normalerweise kostet so was viel Geld. Aber ich habe mir das mal zeigen lassen und dachte mir: „Das kann ich auch.“ Schließlich bin ich ja selbst Handwerker. Außerdem gönne ich mir gelegentlich das ein oder andere Liebhaberstück. Vor Kurzem zum Beispiel so ein altes Panther-Fahrrad aus den 30er-Jahren. Die wurden damals hier in Braunschweig hergestellt.

Herr Bacallao: Ja, er liebt solche alten Sachen. Ich kann damit weniger anfangen. Dafür bin ich viel zu unruhig, zu aktiv. Ohne Fitnessstudio kann ich gar nicht. Ich muss mich einfach richtig auspowern. Gern auch auf der Tanzfläche. Musik ist pure Lebensfreude. Leider habe ich momentan viel zu wenig Zeit dafür. Zum Glück liebe ich meinen Job so, sonst würde mir das noch mehr fehlen.

So ein Loft braucht auch Energie. Wie wurden Sie zum BERGMANN?

Herr Schumann: Ich bin durch die Werbung im Stadtmagazin auf BERGMANN aufmerksam geworden. Dann habe ich mich mit Jesus abgesprochen und wir haben uns über die genauen Konditionen informiert. Nach Blick auf die Fakten haben wir nicht lange mit dem Wechsel gewartet.

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