OLAF MOSEL

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ES FUNKTIONIERT, OHNE DASS ICH DA SEIN MUSS.

Als geschäftsführender Gesellschafter der Mosel Packaging GmbH trägt Olaf Mosel eine Menge Verantwortung.

Seine Firma entwirft Produktverpackungen und kümmert sich um deren maßgerechte Herstellung. Jeden Tag müssen wichtige Entscheidungen getroffen und Abläufe geplant werden. Trotzdem schafft es der gelernte Reproduktionsfotograf, die Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu halten.

Sie führen seit zehn Jahren Ihr eigenes Unternehmen. Was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Ich habe ein ganz klares Ziel bei meiner Arbeit. Nämlich, dass ich mich entbehrlich mache. Dass alles im Betrieb funktioniert, ohne dass ich da sein muss. Dafür braucht es natürlich sehr gute Mitarbeiter, auf die man sich verlassen kann. Meine Leute kennen sich in ihrem jeweiligen Aufgabengebiet in der Regel besser aus als ich. Und genau das muss man als Chef akzeptieren und fördern, statt die eigenen Angestellten klein zu halten. Schließlich sind das hier alles clevere und motivierte Leute. Wenn ich mich auf die nicht verlassen könnte, wäre unsere Firma jetzt nicht da, wo sie ist. Dafür verstehe ich eine ganze Menge von meinem Job. Diese Kombination funktioniert hervorragend.

Das heißt, Sie können leicht zwischen Freizeit und Beruf trennen?

Ich denke, im Großen und Ganzen gelingt mir das ganz gut. Natürlich schaue ich auch außerhalb des Büros immer mal wieder nach meinen E-Mails oder prüfe, ob es Neuigkeiten gibt. Das ist wahrscheinlich so eine Art Berufskrankheit bei uns Selbstständigen. Trotzdem kann ich auch gut abschalten. Ich bin gern sportlich aktiv und besitze ein Haus mit Garten – da wird einem so schnell nicht langweilig. Ich spiele leidenschaftlich gern Fußball und Tennis. Und die restliche Zeit verbringe ich am liebsten auf meinem Motorrad oder auf Reisen. Mittlerweile habe ich, abgesehen vom Osten Asiens, fast alle Länder besucht. Mit dem Motorrad geht es zwischendurch immer mal auf kurzweilige Spritztouren oder einfach mal ein paar Tage raus.

Das klingt, als hätten Sie Ihr ideales Gleichgewicht gefunden. Haben Sie darüber hinaus noch besondere Wünsche oder Ziele?

Da bin ich ganz bescheiden. Ich wäre froh, wenn ich noch viele Jahre meine Tätigkeit hier weiterführen könnte. Bis zu dem Punkt, an dem ich die Firma dann guten Gewissens in andere Hände geben kann. Ich habe das Unternehmen damals ja auch von jemandem übernommen. Das ist jetzt auch schon wieder zehn Jahre her. Obwohl sich in der Technik wahnsinnig viel verändert hat, bin ich bis heute dem Bereich Fotografie treu geblieben.

Gewechselt haben Sie stattdessen Ihren Stromanbieter. Wie wurden Sie zum BERGMANN?

BERGMANN hat mich von Anfang an sehr beeindruckt. Ein Freund und Kollege hatte mich darauf gebracht. Der meinte: „Mensch, probier die mal aus. Das ist ein regionaler Anbieter, der sich ganz interessant anhört.“ Bei BERGMANN hat man mir dann direkt mit einem konkreten Anliegen weitergeholfen: Mein Stromverbrauch war nämlich über die Jahre immer mehr gestiegen. Und ich konnte mir nicht erklären, woran das lag. Obwohl ich bereits einige Nachforschungen angestellt hatte. Aber gemeinsam mit BERGMANN wurde endlich die Ursache gefunden. Für mich hatte sich der Wechsel da schon gelohnt.

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